Nach dem Tod ihres ersten Kindes bekommt die Autorin zur Geburt ihres Sohnes Peter von den Großeltern ein in Leinen gebundenes Tagebuch geschenkt. „Zu Aufzeichnungen über‘s Peterlein und seine künftigen Geschwister“, so ihr Eintrag. Im Weiteren schildert die Mutter, deren Ehemann im damaligen Protektorat Böhmen/Mähren arbeitet, die Entwicklungsschritte ihres Sohnes. 1939 stirbt ein weiteres Kind an Diphterie. Zwei weitere Kinder werden geboren. Mit dem Soldatentod ihres Mannes im Mai 1945 enden die Aufzeichnungen.