Das Leben eines Teenagers in Freiburg besteht aus geregelten Pflichten und Freizeitunternehmungen. Beides beschreibt die Autorin sachlich und unaufgeregt. Sie erledigt regelmäßig häusliche Arbeiten, lernt in der Frauenarbeitsschule das Nähen unterschiedlicher Kleidungs- und Wäschestücke und hilft im Geschäft des Vaters. Auf der anderen Seite gibt es Ausflüge in den Schwarzwald, Wanderungen und sportliche Aktivitäten, gesellschaftliche Ereignisse und „Tanzereien”, also insgesamt ein geordnetes Jungmädchenleben.