Als jüngstes von zehn Kindern eines Medizinerehepaars wächst der Autor während der Wirtschaftswunderzeit in Hannover auf. In seiner „Heimaterkundung“ beschreibt er seinen Werdegang vom Truppenarzt bei der Bundeswehr zum Arzt für Sozialpsychiatrie. Er wird Oberarzt und Leiter einer sozialpsychiatrischen Poliklinik und engagiert sich als Publizist und in Netzwerken für die Verbesserung der psychiatrischen Versorgung. Der Autor widmet sich auch der Bedeutung des Protestantismus und von politischen Themen wie dem Kalten Krieg, dem Mauerfall und seinen Folgen. Seine umfangreichen bebilderten Aufzeichnungen beruhen auf teils eingefügten Tagebuchnotizen und Briefen und enthalten Hunderte von Fußnoten zu Publikationen, Ereignissen und Personen der Zeitgeschichte. Ausführlich resümiert der Autor sein Lebenswerk und beschäftigt sich intensiv mit der Corona-Pandemie sowie Krankheiten und Todesfällen in seiner Familie und im Freundeskreis.