Dem freiheitsliebenden Autor gefällt es in der Schule und bei der Hitlerjugend nicht. Die Flucht nach Itzehoe (SH) Anfang 1945 befreit ihn davon. Nach dem Abschluss der Hamburger Ingenieursschule bekommt er übergangslos eine Stelle bei der Lufthansa. Dort ist er für die Wartung der noch kleinen Flugflotte zuständig, bevor er als Versuchsingenieur in den Flugzeugbau wechselt. Den beruflich stark beanspruchten Autor strengt das Familienleben mit drei, manchmal kranken, meist lebhaften Kindern in einer zu kleinen Wohnung sehr an. Daher erwirbt er ein Haus in Finkenwerder. Kurz darauf nimmt er ein Stellenangebot in Waiblingen (BW) an, wohin seine Familie ihm nicht folgt, was das Familienleben belastet. Die berufliche Rückkehr nach Hamburg erweist sich als Karriereknick. Der Autor korrigiert diesen Abstieg durch eine Stellenannahme in Jakarta, Indonesien, was die endgültige Trennung von seiner Familie bedeutet. Nach der Rückkehr aus Indonesien verbringt er seine letzten Berufsjahre als freiberuflicher technischer Berater in München.