Für die Erinnerungen an seine Berufswahl und Ausbildungsstationen gibt der Autor sich einen anderen Namen und erzählt seine Erinnerungen wie die Geschichte eines Fremden in der dritten Person. Der Halbwaise ist erst 13 Jahre alt, als seine Mutter und er mit dem „Berufswahlprozess“ konfrontiert werden. Er möchte Direktor werden; dann muss er nicht schuften und kann stattdessen in einem Cabriolet herumfahren. Da es für „Direktor“ keine Lehrstellen gibt und er die korrekte Schreibweise von Elektriker nicht kennt, schreibt er auf den Fragebogen nach seinem Berufswunsch Mechaniker. Es folgt eine Berufsberatungs- und Findungsphase mit Bewerbungen und Prüfungen, die der Schreiber auch aufgrund seines jungen Alters nicht besteht. Nach einem Jahr als arbeitsloser Berufsschüler bekommt er eine Anlernstelle bei der Eisenbahn. Später arbeitet er als Buchhalter. Im Herbst 1960 besteht der Autor nach dem Besuch des Abendgymnasiums das Abitur und studiert Betriebswirtschaft in Berlin.