Neben den Tagebüchern des Sparkassenleiters umfasst die Einsendung seinen ausführlichen Lebenslauf und verschiedene amtliche Dokumente. Der Autor dient bei der Kaiserlichen Marine in Kiel (1905–1911), arbeitet als Bootsmann auf einem Vermessungsschiff und ist 1944 Luftschutzreferent in Pillau/ Ostpreußen. Nach seiner Kriegsgefangenschaft (1945) arbeitet er wieder bei der Sparkasse. Beiliegende Briefe und Zeitungsausschnitte aus der unmittelbaren Nachkriegszeit behandeln die Auseinandersetzung mit der „Schuldfrage“, die Nürnberger Prozesse und das Entnazifizierungsverfahren der Alliierten.