Als Kind wohnt der Autor mit seinen Eltern und Geschwistern am Nordrand des Ruhrgebiets in einem Schrebergarten mit Obstgarten und dadurch reich gedecktem Tisch. Er genießt die Bewegungsfreiheit und das unbeschwerte Toben, dem „nur immer das schwere Lernen in der Volksschule dazwischen kommt.“ 1955 verliert er durch einen Unfall sein rechtes Auge. Schon als Jugendlicher ist er per Rad und Anhalter gern auf Reisen. Seine Schlosserlehre absolviert der Autor im Bergbau. Nach dem Scheitern seiner ersten Ehe, heiratet er eine Kollegin, die ihn aus der Personalabteilung seines Arbeitgebers Thyssen bereits gekannt hat. In seinen Erinnerungen mit zahlreichen Rückblicken auf seine Kindheit und Jugend erzählt der Autor von seinen Aktivitäten mit gewerkschaftlichem Engagement, Reisen, Museums- und Theaterbesuchen und Familienfesten. Mit Fotos, Briefen, Eintrittskarten, Menüplänen, Reiseverläufen und anderen Dokumenten veranschaulicht er sein abwechslungsreiches Leben.