Im Sommer 1946 schreibt ein junger Polizist in Niederbayern seine Erinnerungen und widmet diese einer Frau namens Marlen. Die Aufzeichnungen erzählen von Familie und Kindheit, seiner Chorerfahrung bei den Regensburger Domspatzen, seiner Schulzeit bis zu seiner Einberufung zum Reichsarbeitsdienst. Jeder Lebensabschnitt ist mit Buntstiftzeichnungen illustriert. Selbst nach Kriegsbeginn, der 18-Jährige erhält eine militärische Grundausbildung, schreibt der „Kriegsschüler“ lustig bis spöttisch über seine Erfahrungen in den Kriegsjahren. Er ist in Frankreich (Cherbourg) und Polen im Einsatz und beginnt nach dem Krieg eine Ausbildung zum Polizisten in Niederbayern.