Anhand von Notizen, die er nachträglich ausarbeitet, fertigt der kaufmännische Angestellte aus Hamburg seinen Rückblick auf das Kriegsgeschehen während seiner Soldatenzeit an. Er beschreibt die Stimmung bei Kriegsausbruch und schildert die Kampfeinsätze (Belgien, Hartmannsweiler Kopf in Frankreich, Mazedonien). Kriegsalltag und Kriegsgräuel werden nüchtern betrachtet und kommentiert. Karten geben Auskunft über die Marschbewegungen seines Jäger-Bataillons. Im Sommer 1917 schreiben die Eltern einen Bittbrief an das Kaiserliche Generalkommando, dieses möge den Sohn „in eine nicht gefährliche Stellung hinter der Front“ bringen. Sie seien als betagte Eltern auf die Unterstützung des Sohnes angewiesen. Das Gesuch hat Erfolg und er wird zur Fernsprechabteilung kommandiert. Im November 1918 erhält er seinen Entlassungsschein.