Unter Pseudonym widmet der Autor seiner geliebten Nichte unter dem Titel „Wahrheit und Dichtung nach einer Familienüberlieferung“ den Lebensbericht des Vorfahren. In neun Kapiteln sind die Erinnerungen des Pfarrers gegliedert, u. a. „Das Studierstübchen“ – „Die erste Predigt“ – „Der Hauslehrer“ – „Im Pfarrhaus“ – „Am Krankenlager“. Der in einem gebundenen Buch dicht in Kurrent geschriebene Text umfasst mehr als 200 Seiten. In der Anlage befinden sich ein Brief und Fotos, weiterhin eine Postkarte, die 1953 an das hundertjährige Jubiläum der Stiftung der Familie im Harz erinnert. Die Aufzeichnungen in Kurrentschrift erfordern eine Transkription.