Die Abiturientinnen des Jahrgangs 1939 eines Berliner Mädchengymnasiums beschließen, untereinander Kontakt zu halten und sich alle zwei Jahre zu treffen. Der rege Briefwechsel zwischen den 19 Schülerinnen in Gestalt eines Rundbriefs beinhaltet den Lebensalltag während des Kriegs und in der Nachkriegszeit. Die jeweilige Familiensituation, berufliche Ambitionen, Ortsveränderungen und das persönliche Befinden sind Gegenstand des Austauschs unter den Frauen.