Auch die Kriegserinnerungen aus den Jahren 1916 bis 1923 überlässt der Sohn des Autors (1897-1969) dem Tagebucharchiv. Dieser ist Soldat in Mazedonien, unter anderem in Dobro Polje im heutigen Serbien, damals Österreich-Ungarn. Ergänzt werden diese Aufzeichnungen mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Postkarten, dem Soldbuch des Autors und einem für den Schulgebrauch herausgegebenen „Merkbüchlein zum Weltkrieg“ aus dem Jahr 1915.