Die Aufzeichnungen beginnen mit Ärger über die Behandlung in ihrer Autowerkstatt und die aus Sicht der Autorin überhöhten Rechnungen. Ausführlich schreibt sie über die Mädchen Elke und Beate, deren Verhältnis zu ihr unklar bleibt. Neben ihrer Arbeit als Zugsekretärin schildert sie den Alltag mit ihrer Mutter und hält Einkäufe und Preise fest. Zeitweise ist sie sprachlich eingeschränkt, möglicherweise als Spätfolge eines Schädelbasisbruchs in der Kindheit. Wiederholt berichtet sie von Schreckensmomenten, etwa über vergessene Briefsendungen ihrer Auftraggeber. Auch eine vorzeitig einsetzende Periode führt sie auf ihre Aufregung zurück.