Die Aufzeichnungen wechseln zwischen häuslichem Alltag, dem Russischlernen und der Arbeit als Zugsekretärin und Telefonistin. Die Autorin nennt Auftraggeber und Diktatthemen und spricht sich bei einer Mitarbeiterbefragung für die bisherige Bezahlung pro Seite aus. Männerbekanntschaften hält sie in kurzen Porträts fest und berichtet wiederholt von Avancen. Einen englischen Familienvater weist sie zurück. Weitere Themen sind die Pflege einer Freundschaft durch Briefwechsel und eine zurückliegende Adoption im Bekanntenkreis. Im Mai 1974 besucht sie rund 30 Jahre nach ihrer Schulzeit ein Klassentreffen in München. Sie notiert Namen, teilweise Kontaktdaten sowie Angaben zu Männern und Kindern ihrer ehemaligen Mitschülerinnen, darunter die erste Ehefrau Kurt Biedenkopfs.