Nach der Heimfahrt vom Skiurlaub in Südtirol berichtet die Autorin vor allem von ihrem Alltag als Zugsekretärin im TEE und anderen Fernzügen. Sie verzeichnet Zugnummern und Abfahrtszeiten, schildert Schreibaufträge und Gespräche mit ihren überwiegend männlichen, teils prominenten Auftraggebern, von denen sie viele namentlich kennt. Ein Rechtsanwalt diktiert ihr einen Vertrag, eine Fahrkartenkontrolle führt zu einem Polizeieinsatz. Häufig erwähnt sie den Fotografen Klaus Vögler, dem sie offenbar nähersteht – doch auch diese Beziehung bleibt ohne Zukunft. Zwischen ihren Einsätzen nutzt sie die Aufenthalte an den Zielorten für Einkäufe und Unternehmungen mit Bekannten. In Gaststätten sucht sie männliche Gesellschaft; das Aussehen möglicher Verehrer kommentiert sie aufmerksam. Auch ihr Auto beschäftigt sie: Es muss gewaschen, gewartet und repariert werden.