Die sechs maschinenschriftlichen Aufzeichnungen sind überwiegend Rückblicke, für die die Autorin auf eingeklebte Notizen, Eintrittskarten und Programme zurückgreift. Thematisch geordnet hält sie kulturelle Erlebnisse, Familienereignisse, Kochrezepte und Begegnungen im Zug fest. Ihre Arbeit im TEE verbindet sie mit Besuchen bei Angehörigen und Freunden in München und Amsterdam. Ab Mitte Februar 1959 wird sie auf den „Rheinblitz“ zwischen Köln und Frankfurt versetzt. Sie schildert das Ende ihrer Beziehung zum Amerikaner Herb, Freundschaften mit den Niederländern Jan und Siem, die langjährige Freundschaft mit dem Amerikaner Bob sowie Ausflüge mit Maks in den Taunus. Auf der Suche nach einem Ehemann erwägt sie eine Heiratsanzeige, verwirft den Gedanken jedoch und hofft auf ein Wunder.