Die Autorin berichtet von ihrem Abschied bei Durferrit und ihrem Büroalltag bei Degussa. Sie schildert Begegnungen mit Kollegen, ihren Geburtstag im Kollegenkreis und den Wunsch, zur Messe nach Hannover mitfahren zu dürfen. Im Mittelpunkt steht ein Besuch bei ihrer Freundin Inge in Nagold, deren Vater sie mit anzüglichen Bemerkungen und unerwünschten Annäherungen bedrängt. Sie widersteht und setzt sich eingehend mit ihren Empfindungen auseinander. Dabei fragt sie sich auch, ob ihr eigenes Auftreten zu seinem Verhalten beigetragen haben könnte. Der Freundin ist das Verhalten ihres Vaters bereits bekannt. Die Autorin ist zufrieden, sich gewehrt zu haben, ohne einen Skandal herbeizuführen. Daneben besucht sie ihre 79-jährige Tante, die ihr Freiburg zeigt. Ihr Zimmer im Elternhaus bedeutet ihr viel als privater Rückzugsort, zu dem nur die Familie und ausgewählte Freundinnen Zutritt haben.