Als Zugsekretärin findet die Autorin im Dienst offenbar auch Zeit, ihre Dias zu rahmen. Sie notiert Fotomotive, erwähnt Tigris und Babylon und leiht ein Buch über Mesopotamien aus. Die Kosten einer Irakreise belasten noch immer ihr Konto. Aus dem Berufsalltag berichtet sie von missglückten Durchsagen, dem Spott eines Schaffners und einem Wagen ohne Sekretariatsausstattung. Eine Kollegin gibt ihr einen in einem Dienstkoffer gefundenen Beutel mit ihrem Tagebuch zurück. In München besucht sie die Alte Pinakothek und beschreibt ausführlich die betrachteten Bilder. Gedanken an ihre kranke Mutter lenken sie beim Autofahren ab; nach mehreren Verkehrsverstößen gerät sie in eine Polizeikontrolle. Kurz darauf findet sie zu Hause einen bereits geöffneten Polizeibrief vor.