Zunächst - ab 1984 - werden die dicken Kalenderbücher vom Autor (1960-2007) überwiegend zum sporadischen Vormerken von Terminen benutzt, ca. ab 1990 füllen sie sich immer mehr mit täglichen Aufzeichnungen all dessen, womit er sich beschäftigt, was er plant, mit wem er Kontakt hat u. v. a. m. Sie zeugen von seinen weit gespannten Interessen. Außerdem enthalten die Kalender viele Zeitungsartikel, Prospekte, Unterlagen, eingeklebt oder lose. Leider gibt es selten persönliche, wertende Aussagen von ihm - es handelt sich weniger um Tagebücher als vielmehr um Termin-Bücher.