„Grenzgeschichten“ nennt die Autorin (geb. 1928) ihre Erinnerungen. Diese schreibt sie nach Beginn des Ruhestandes 1988 frühmorgens zwischen 6 und 8 Uhr, um für ihren kranken Mann ausreichend Zeit zu haben. Sie „betreffen die innerdeutsche Grenze, aber auch ‚Grenzen’, die uns als Menschen und Eltern gesetzt sind. “