Es ist dem Autor (geb. 1922) ein besonderes Anliegen, die Erinnerungen seine Zeit als Pimpf, als Hitlerjunge, als Mitglied der Volksgemeinschaft und des Reichsarbeitsdienstes sowie seine Rekrutenzeit so zu schildern, wie er diese - einschließlich wichtiger politischer Ereignisse - als junger Mensch empfunden, miterlebt hat. Seine Kameraden, die während seines Einsatzes an der Ost- und Westfront gefallen sind, führt er namentlich auf, um ihr Andenken besonders zu ehren. Im September 1945 wird er aus der Gefangenschaft entlassen.