33 Bewegende Briefe einer Ärztin (Halbjüdin) an eine wiedergefundene Freundin in den USA von 1946-50. Die Autorin (geb. 1898) wurde zwar nicht deportiert, ging aber doch durch „die Hölle“. In den Briefen werden der harte Existenzkampf im Berlin der Nachkriegsjahre, die Benachteiligung gegenüber ehemaligen Nazis und die seelischen Belastungen aus der Zeit der Bedrohung deutlich. 1955 hat sie ihrem Leben ein Ende gesetzt